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Der Bodenwissenschaftler und Psychologe engagiert sich ab sofort als Bodenbotschafter. Ihm gefällt der vielschichtig gründliche, lebensnahe Ansatz des Bodenfruchtbarkeitsfonds.

Patzel Bild 152x152“Mit dem Boden in der äußeren Natur gehen wir um wie mit dem Boden in uns: Zurzeit allzu oft nicht sinnvoll, da es an guter Beziehung und Nachhaltigkeit krankt. Doch eben gerade weil wir Menschen den Boden der Erde so sehr schädigen, braucht der lebendige Boden uns auch zu seiner Hilfe. Ich bin aber kein Bauer. Mit dem Boden habe ich zu tun als Redaktor der Schweizer Landwirtschaftszeitschrift „Kultur und Politik“, als Arbeitsgruppenleiter für „Kulturelle Muster im Bodenverständnis“ bei der Internationalen Bodenkundlichen Union, als Dozent in Bodenpraktikerkursen und Berater für Bodenkommunikation. – Und der vielschichtig gründliche, lebensnahe Ansatz des Bodenfruchtbarkeitsfonds gefällt mir sehr gut!“


Nikola Patzel hat Bücher über „Bodenwissenschaften und das Unbewusste“ und über „Symbole im Landbau“, Broschüren über Bodenfruchtbarkeit und Regenwürmer und Artikel über Wirkungen unserer Kulturgeschichte auf Bodenverständnis und Bodenkommunikation geschrieben. Davor hatte er an der ETH Zürich Umweltnaturwissenschaften mit Schwerpunkt Boden studiert und zugleich Psychologie am Forschungs- und Ausbildungszentrum für Tiefenpsychologie nach C.G. Jung und Marie-Louise von Franz in Zürich. Er wohnt mit seiner Familie in Überlingen am Bodensee. www.bodenkommunikation.info

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